ASV Müden - Dieckhorst

20.10.2014
Neue Fischart für Niedersachsen nachgewiesen

Als „Marmorierte Süßwassergrundel“ identifizierte Dr. Matthias Emmrich, Biologe beim Landessportfischerverband Niedersachsen,
seinen Fang aus dem Mittellandkanal bei Dedensen.

Auf den ersten Blick unscheinbar, gehört auch diese Art zu zu einer Reihe von Grundelarten aus der Region des Schwarzen Meers, die sich seit
etwa 15 Jahren massiv in Deutschland ausbreiten und heimische Fischarten zunehmend verdrängen.

„Nichts als Grundeln!“ – sobald Niedersachsens... weiter lesen

Quelle: Fisch und Fang


19.10.2014
Das Einsetzen von Kannibalen lohnt sich nicht

Das Aussetzen von Junghechten in Gewässer, in denen bereits Artgenossen vorkommen, steigert die Population nicht. Stattdessen
drohen unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen wie finanzielle Einbußen, das mögliche Einschleppen von Krankheitserregern oder
der Verlust genetischer Vielfalt nach Verpaarung von Satz- und Wildfisch. In Gewässern mit stark beeinträchtigter Vermehrung
kann Jungfischbesatz hingegen sehr erfolgreich sein. Erfolg und Misserfolg von Besatz hängen eng vom Grad... weiter lesen


04.10.2014
Winkelpickerangeln

Am 03.10. wurde das Winkelpickerangeln in Hankensbüttel durchgeführt.
Bei schönem Herbstwetter haben wir dort am Isenhagener See drei Stunden geangelt.
Hier könnt ihr die
Ergebnisse bzw. Bilder anschauen!


21.09.2014
Tandemangeln

Am 20.09. wurde das Tandemangeln in Tespe an der Elbe durchgeführt.
Wie es dort war und wie die Platzierung aussieht, könnt ihr im Bereich Ergebnisse bzw. Bilder anschauen
!


04.08.2014
Neue Fangmeldung

Eine neue Fangmeldung, im Bereich "Aal", ist Online gestellt worde. Zu sehen ist sie HIER!


01.08.2014
Zeltlager 2014

Das Zeltlager 2014 ist vorbei. Es waren wieder 3 tolle Tage und alle hatten viel Spaß. Am Freitagvormittag begannen die ersten Aktivitäten.
Die Zelte wurden aufgebaut und das Loch für das Lagerfeuer wurde ausgehoben. Am Nachmittag sind die ersten Kinder und Jugendlichen
angereist und auch die Betreuer sind nach und nach erschienen.
Insgesamt 25 Teilnehmer und 8 Betreuer trotzten dem Regen am Freitag und das eine oder andere Kleidungsstück musste gewechselt werden.
Dafür war der Samstag umso schöner und die Teilnehmer konnten den ganzen Tag ausgiebig angeln. Aber auch die Betreuer hatten die ganze
Zeit genug zu tun! Es mussten jede Menge Montagen erneuert, neue Angelhaken gebunden und die eine oder andere "Perücke" entfernt werde.

Spaß hatten aber alle beteiligten! Egal ob die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen oder die Betreuer.

Einen ganz besonderen Fang konnte Nico sein eigen nennen. Freitagnacht hat er nach kurzem Drill ein Wels mit einer Länge von 51 cm
aus der Oker gezogen. Hiermit konnte er sich eine der beiden Angelruten sichern die es zu gewinnen gab.

Nico

Die zweite Angel konnte sich Phillip sichern, der den einzigen Aal während des Zeltlagers im Hufeisenkolk gefangen hat. Der Aal hatte eine Länge von 42 cm.

Philip

Beide freuten sich riesig über die Angelruten
Einige der Teilnehmer haben schon gesagt, dass sie im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder am Zeltlager teilnehmen werden. Also Jungs, wir
sehen uns im nächsten Jahr.

Die Bilder von Freitag und Samstag kann man HIER anschauen!


05.05.2014
Studie: Zurücksetzen kapitaler Fische vorteilhaft für Bestände

Hier eine interessante Studie die am 16.12.2013 in der Zeit Online gestanden hat.
Hier sollte vieleicht ein Umdenken stattfinden, um die Bestände zu schonen!

Berlin (dpa) - Berufsfischer und Angler sollten ausgerechnet ihre besonders kapitalen
Fänge wieder freilassen - der Natur zuliebe. Langfristig bringe das nicht nur
widerstandsfähigere Bestände, sondern verbessere auch die Fangausbeute.

Das berichtet ein internationales Forscherteam unter Federführung der Berliner Humboldt-
Universität und des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im
Fachblatt "Fish and Fisheries".

Damit rütteln die Wissenschaftler aus Deutschland, den USA und Australien an...

Den ganzen Artikel gibt es hier!


09.04.2014
Riesenbärenklau/ Herkulesstaude

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier nun wieder die jährliche Abfrage. Seit einigen Jahren sind wir bemüht, in der Südheide der Verbreitung der invasiven Pflanzenart Riesenbärenklau (s. Anhang) entgegen zu treten. Eine Vielzahl an Standorten ist bereits bekannt. Wahrscheinlich ist aber, dass kein vollständiger Überblick vorliegt. Daher die Bitte an Sie bzw. an Ihren Wirkungsbereich: Falls Ihnen oder Dritten neue Standorte des Riesenbärenklau bekannt werden bzw. in den kommenden Wochen/Monaten auffallen, teilen Sie mir bitte den Standort mit.

Mit freundlichem Gruß

Jens Kubitzki
GLV Südheide

Telefon:   +49 (51 41) 93 88-22
Mobil:      +49 (1 72) 54 49 278
E-Mail:   jens.kubitzki@heidt-peters.de

Riesen-Bärenklau

Der (gelegentlich auch die) Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum, Syn.: Heracleum giganteum), auch Herkulesstaude oder
Herkuleskraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Sie ist eine zwei- bis mehrjährige krautige Pflanze.
Ursprünglich stammt sie aus dem Kaukasus und ist in Europa und Nordamerika ein Neophyt.

Der Riesen-Bärenklau bildet photosensibilisierende Substanzen aus der Gruppe der Furanocumarine, die in Kombination mit Sonnenlicht
phototoxisch wirken. Berührungen in Verbindung mit Tageslicht können bei Menschen zu schmerzhaften Quaddeln und blasenbildenden, schwer
heilenden "Verbrennungserscheinungen" (Photodermatitis) führen. Es wird deshalb empfohlen, beim Umgang mit der Pflanze vollständige
Schutzkleidung zu tragen, zu der auch ein Gesichtsschutz gehört.

Die Herkulesstaude wurde 2008 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Quelle:wikipedia


26.03.2014
Unerwartet klares Lob des grünen Landwirtschaftsministers:
Christian Meyer bescheinigt Niedersachsens Anglern große Verdienste im Arten- und Gewässerschutz !

Und: Klare Worte des obersten Tierschützers gegen die umstrittene Tierrechtsorganisation PeTA

Liebe Angelfreundinnen und Angelfreunde,
nun bekommen wir Angler Rückenstärkung durch den niedersächsischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer.
Auf eine Anfrage der Abgeordneten Hermann Grupe und Dr. Gero Hocker (FDP), die am 30.01.2014 eingegangen ist,
wurde am 13.03.2014 geandwortet.

Den Fragen-/ Antwortenkatalog findet ihr HIER!

Auserdem wurden zu diesem Thema auf folgenden Seiten etwas geschrieben:
- DAFV
- LSFV Niedersachsen
- Fisch und Fang


10.11.2013
Arbeitsdienst am Grundstück im NURDA-Gebiet

Zu unserem zweiten sonntags Arbeitsdienst, der am 10.11. durchgeführt wurde,hat sich leider wieder nur ein Mitglied angemeldet - trotzdem wurde er durchgeführt!
Um 09:00 Uhr haben wir uns an unserem Grundstück im Nurda-Gebiet getroffen. Ausgerüstet mit Spaten, Bandmaß, Axt, Holzpflock, Lageplan mit Koordinaten und GPS Handy, haben wir uns auf die Suche nach den Grenzsteinen von unserem Grundstück gemacht. Neben den GPS-Daten war ein Grenzstein auf der anderen Straßenseite der beste Anhaltspunkt. Nach dem vermessen über GPS und Abstandmessung vom Grenzstein,
dauerte es ca. 1 Minute bis der erste Grenzstein gefunden war. Dies setzte sich auch mit den anderen Beiden Grenzsteinen an der Straße fort. Nicht mehr ganz so einfach war es mit den anderen vier Grenzsteinen. Aber nach insgesamt 2 Stunden hatten wir alle Steine gefunden und haben diese Markiert.


AKTUELL 11.10.2013

Thomas Klefoth, Fischereibiologe des Landessportfischerverband Niedersachsen e.V., hat die Vorsitzenden darüber Informiert, dass sich die Schwarzmundgrundel auf dem Vormarsch befindet. Da im Bereich Bortfeld, im Mittellandkanal, vermehrt Grundeln gefangen wurden, ist damit zu rechnen, dass die Grundeln die Kanäle in Niedersachsen komplett besiedelt haben oder in Kürze besiedeln werden.
Auch ein abwandern in Flusssysteme ist aus dem Bereich Osnabrück bereits gemeldet!

Folgendes sollte beachtet werden:
 
1. Jede gefangene Grundel ist sofort zu töten. Es gibt keine Mindestmaße oder Schonzeiten.
 
2. Sensibilisierung der Angler und Fischereiaufseher, dass keine Grundeln lebendig gehältert oder
transportiert werden dürfen. Bei einem Transport an andere Gewässer droht eine Besiedelung auch
in Standgewässern oder Flüssen/Bächen jeder Art.
 
3. Bestenfalls sollten Grundeln als neue Fischart in die Fanglisten aufgenommen werden. So findet
man heraus, ob die Bestände ansteigen oder sich ausweiten, bzw. andere Gewässer als den
Mittellandkanal erreichen.

Weitere Informationen können unter den folgenden Links abgerufen werden:
- Info Schwarzmundgrundel
- Steckbrief Schwarzmundgrundel
- Artikel aus „Rute und Rolle“

Wichtig: Bei einem Fang sofort den Vorstand informieren!


Bestazfisch Newsletter 1/2014


Bestazfisch Newsletter 2/2013


Bestazfisch Newsletter 1/2013


Bestazfisch Newsletter 2/2012


Bestazfisch Newsletter 1/2012


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Tel : +49 5375 2796
Fax : +49
Mail : reimer@angelsportverein.de

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1. Vorsitzender
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